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Düngung

In Sachen Düngung gilt beim Weingut Dieter Kuntz: möglichst natürlich. Ganzjährig verbleiben natürlich Elemente in den Weinbergen oder werden eingebracht. 

Beim Rebschnitt wird das Schnittgut direkt zwischen den Rebzeilen belassen. Dieses Schnittgut wird in den Weinbergen zerkleinert und verbleibt dort um zu verrotten. 

Um u.a. Erosion zu vermeiden sähen wir zwischen den Rebzeilen Gräser, Klee und Wildblumen aus. Diese werden während des Sommers mehrfach beschnitten / gemulcht und das Schnittgut verbleibt in den Weinbergen um zu verrotten.

Bei der Ernte fallen beim Pressen der Trauben die traubenkerne und die Traubenhaut als Trester an. Unseren Gewürztraminer Trester brennen wir aufgrund des besonderen Geschmackes dieses speziellen Trester ´s zum Tresterbrand. Den übrigen Trester bringen wir in den Weinbergen als natürlichen Dünger aus.

Nach dem Gärprozess setzt sich in den Fässern die natürliche Hefe der Trauben unten ab und darüber befindet sich der nahezu klare Wein. Dieser Wein wird von der Hefe getrennt (abgezogen) und es verbleibt die Hefe im Fass. Von einigen besonderen Traubensorten brennen wir diese Hefe und erhalten den beliebten Hefebrand. Alle anderen Hefen verteilen wir ind unserne Weinbergen als natürlichen Dünger.

Wir entnehmen in unseren Weinbergen regelmäßig Bodenproben zur Ermittlung des Nährstoffbedarfes. Aufgrund der entstprechenden Bodenbearbeitung ist der zusätzliche Nährstoffbedarf meist sehr gering und beschränkt sich auf einzelne Mineralstoffe wie z.B. Kalium und Magnesium, die wir dann gezielt ausbringen.

 

In Sachen Düngung gilt beim Weingut Dieter Kuntz: möglichst natürlich. Ganzjährig verbleiben natürlich Elemente in den Weinbergen oder werden eingebracht.  Beim Rebschnitt wird das... mehr erfahren »
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Düngung

In Sachen Düngung gilt beim Weingut Dieter Kuntz: möglichst natürlich. Ganzjährig verbleiben natürlich Elemente in den Weinbergen oder werden eingebracht. 

Beim Rebschnitt wird das Schnittgut direkt zwischen den Rebzeilen belassen. Dieses Schnittgut wird in den Weinbergen zerkleinert und verbleibt dort um zu verrotten. 

Um u.a. Erosion zu vermeiden sähen wir zwischen den Rebzeilen Gräser, Klee und Wildblumen aus. Diese werden während des Sommers mehrfach beschnitten / gemulcht und das Schnittgut verbleibt in den Weinbergen um zu verrotten.

Bei der Ernte fallen beim Pressen der Trauben die traubenkerne und die Traubenhaut als Trester an. Unseren Gewürztraminer Trester brennen wir aufgrund des besonderen Geschmackes dieses speziellen Trester ´s zum Tresterbrand. Den übrigen Trester bringen wir in den Weinbergen als natürlichen Dünger aus.

Nach dem Gärprozess setzt sich in den Fässern die natürliche Hefe der Trauben unten ab und darüber befindet sich der nahezu klare Wein. Dieser Wein wird von der Hefe getrennt (abgezogen) und es verbleibt die Hefe im Fass. Von einigen besonderen Traubensorten brennen wir diese Hefe und erhalten den beliebten Hefebrand. Alle anderen Hefen verteilen wir ind unserne Weinbergen als natürlichen Dünger.

Wir entnehmen in unseren Weinbergen regelmäßig Bodenproben zur Ermittlung des Nährstoffbedarfes. Aufgrund der entstprechenden Bodenbearbeitung ist der zusätzliche Nährstoffbedarf meist sehr gering und beschränkt sich auf einzelne Mineralstoffe wie z.B. Kalium und Magnesium, die wir dann gezielt ausbringen.