Geschmacksrichtung - wo liegt der Unterschied?

Welche Geschmacksrichtung für Sie am besten ist, liegt an Ihrem persönlichen Geschmack. Aber auch andere Kriterien sind wichtig wie Ihr persönliches Wohlbefinden, der Rahmen in dem Sie den Wein genießen, ob der Wein ein Begleiter zu einem guten Essen ist - zu welchem Essen, das ganze Umfeld beeinflusst unser Geschmacksempfinden.

Hinzu kommt, dass auch bei gleichen analytischen Weinen diese nicht immer gleich im Geschmack erscheinen. So kann bei gleichen Werten ein Wein herber, säuerlicher, süßer erscheinen als ein anderer. Mit den nachfolgenden Werten bieten wir Ihnen eine Orientierungshilfe.

Besser als alle Werte ist aber immer das persönliche PROBIEREN . . . Zum Wohl . . .


TROCKEN: Mittrockengekennzeichneter Wein darf pro Liter bis 4 g unvergorenen Fruchtzucker enthalten und bei bestimmtem Gesamtsäuregehalt bis 9 g je Liter bei einem Gesamtsäuregehalt um 2 g je Liter unter dem Fruchtzuckergehalt.

HALBTROCKEN: Zwischen 4 und 12 g Fruchtzucker pro Liter und wenn die Differenz zwischen Fruchtzuckergehalt und Gesamtsäuregehalt kleiner als 10 g pro Liter ist, zwischen 9 und 18 g Fruchtzucker pro Liter.

LIEBLICH: Zwischen 12 bis 45 g Fruchtzucker pro Liter darf ein Wein als lieblich bezeichnet werden.

SÜSS: Ab 45 g Fruchtzucker pro Liter wird

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